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Über Terenten

Der Name Terenten wurde aus dem lateinischen torrentum (= Wildbach) abgeleitet. Die erste urkundliche Erwähnung des Namens Terenten findet sich in einem Traditionsbuch des Hochstiftes Freising. Graf Otto von Andechs übergibt dem Bischof Gottschalk von Freising vier Höfe in Terenten (“in monte Torento hobas IIII”). Diese Nennung stammt aus der Zeit zwischen 994 – 1005. Um 1000 wird „mons Terrentum“ erwähnt. Die Gegend von Terenten war aber sicher schon in prähistorischer Zeit besiedelt, was auch durch Funde und Mauerreste an geographisch bevorzugten Plätzen wie St. Zeno, Pflanger- und Pürgstallkopf nachgewiesen wurde. Um ein prähistorisches Quellenheiligtum dürfte es sich auch beim sogenannten Hexenstein handeln, ein Schalenstein, der sich im Winnebachtal befindet.

Eine stärkere Siedlungstätigkeit setzte erst mit der Eroberung durch die Bajuwaren ab dem 7.Jahrhundert ein. Die meisten Einzelhofsiedlungen dürften zu dieser Zeit entstanden sein. Bis zum 12.Jh. gehörte Terenten zur Grafschaft Nordital. Infolge der Gerichtsteilung zu dieser Zeit wechselt Terenten vom Gericht Rodeneck zum Gericht Schöneck.

Terenten
Meereshöhe:
1.210 m
Einwohner:
1.600
Gästebetten:
1.300
Größe des
Gemeindegebietes:
4252 Hektar
Ortsteile von Terenten:
Talson, Holderloch, Margen, Pein, Hohenbichl, Sonnberg, Ast, Schneeberg, Pichlern